10 Jahre Mitglied im Bund der Steuerzahler: Zahntechnik Antje Wilmerstaedt
Heute fertigen insgesamt 17 Frauen Modelle aus Gips, formen, fräsen oder sintern verschiedenste Werkstoffe, damit wir wieder richtig zubeißen können. „Allein die Vielzahl von unterschiedlichen Materialien, die bei uns verarbeitet werden, verlangen eine dreieinhalbjährige Ausbildung“, verrät uns Inhaberin Antje Wilmerstaedt.
Vor allem für die Mitarbeiter haben sich die Arbeitsbedingungen erheblich verbessert, nachdem der Betrieb vor zwei Jahren in den Neubau umzog. Großzügige Tagungsräume ermöglichen Vorträge hochrangiger Fachleute für Zahnärzte wie für die eigenen Mitarbeiter.
Die neue Technik macht vor Zahnersatz keinen Halt. „Auch wir wandern allmählich in die digitale Welt. Cad-Cam hält bei uns ebenfalls Einzug“, weiß die Chefin. Potentiellen Patienten demonstriert man hier heute schon am Bildschirm, wie man für sie Implantations-Prothetik planen kann. Als Dienstleistung wird hier auch die Farbanpassung für die individuelle Krone vorgenommen.
Der Bedarf an zahntechnischen Leistungen steigt mit der Lebenserwartung der Bevölkerung. Doch nur Beständigkeit, Zuverlässigkeit und der Qualität der Arbeit, so die Erfahrung der jungen Frau, schaffen bei Zahnärzten und Patienten einen guten Namen und Vertrauen.

