Aus unserer Arbeit > Presse
Presse 2013
15.03.2013
BdSt spricht sich erneut gegen Kulturförderabgabe aus!
Eine Rote Karte zeigt der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e. V. dem Kultusminister Stephan Dorgerloh für die Empfehlung an die Landesregierung, eine Kulturförderabgabe zu erheben. Zugleich fordert er alle Fraktionen auf, diesem Ansinnen aus dem Abschlussbericht des Kulturkonvents bei den anstehenden Haushaltsberatungen eine eindeutige Absage zu erteilen. Mehr dazu
Eine Rote Karte zeigt der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e. V. dem Kultusminister Stephan Dorgerloh für die Empfehlung an die Landesregierung, eine Kulturförderabgabe zu erheben. Zugleich fordert er alle Fraktionen auf, diesem Ansinnen aus dem Abschlussbericht des Kulturkonvents bei den anstehenden Haushaltsberatungen eine eindeutige Absage zu erteilen. Mehr dazu
29.01.2013
Eigenes unternehmerisches Risiko ist seitens des privaten Betreibers des Flugplatzes gefragt.
Mit einem Brief wandte sich der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt an den Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg und alle Fraktionen des Magdeburger Stadtrates, sich hinsichtlich eines interfraktionellen Antrages gegen einen weiteren Ausbau des Magdeburger Flugplatzes auszusprechen. Mehr dazu
Mit einem Brief wandte sich der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt an den Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg und alle Fraktionen des Magdeburger Stadtrates, sich hinsichtlich eines interfraktionellen Antrages gegen einen weiteren Ausbau des Magdeburger Flugplatzes auszusprechen. Mehr dazu
21.01.2013
Blechschäden auf winterglatten Straßen
Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Mehr dazu
Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Mehr dazu

