Presse aktuell
Kosten für einen berufsbedingten Umzug können steuerlich geltend gemacht werden. Ein Umzug ist beruflich veranlasst, wenn sich die Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeitsstätte erheblich verkürzt. Eine erhebliche Fahrzeitverkürzung wird angenommen, wenn sich die Fahrzeit für den Hin- und Rückweg insgesamt um mindestens eine 1 Stunde reduziert, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
Bürokratisch geförderte Verschwendung
Auch in diesem Jahr erscheint das so genannte Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung“ mit zahlreichen Beispielen aus dem gesamten Bundesgebiet. Beispiele aus Sachsen-Anhalt fehlen darin nicht.
So wird eine Lücke in der Fördermittelbürokratie für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)im Landkreis Wittenberg einigen Unternehmern zum Verhängnis und kostet die Steuerzahler viel Geld.
Mit Millionen Euro förderte das Land Sachsen-Anhalt auf der Grundlage des Gemeinde-Finanzierungsgesetzes sowohl die Beschaffung von Bussen für den ÖPNV als auch den Bau von Omnibus-Betriebshöfen. Die Unternehmen hatten dabei einen Eigenanteil einzubringen. Die Zweckbindungsfristen betrugen bei den Bussen acht Jahre, bei den Betriebsbusbahnhöfen 20 Jahre. Rund sieben Millionen Euro flossen an Fördermitteln. Mehr dazu
Verwaltungsanweisung liegt nun vor
Das seit langem erwartete Anwendungsschreiben zur steuerlichen Behandlung von Berufsausbildungs- und Studienkosten des Bundesministeriums der Finanzen liegt nach seiner Veröffentlichung jetzt bei den Finanzämtern vor und ist vorübergehend auch auf der Internetseite des Ministeriums eingestellt. Darauf verweist der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt. Mehr dazu
Empfängern von Renten empfiehlt der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. , sich rechtzeitig mit der eigenen steuerlichen Situation zu befassen. Nur so kann man sich vor teuren finanziellen Überraschungen schützen. Wertvolle Hilfe dabei leistet dabei der Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Senioren und Steuern“. Mehr dazu
Appell des Bundes der Steuerzahler an CDU und SPD-Landtagsfraktionen:
Noch in dieser Legislaturperiode des Landtags von Sachsen-Anhalt sollte die so genannte Schuldenbremse in der Landesverfassung festgeschrieben werden, appelliert der Bund der Steuerzahler in einem Schreiben an die Landtagsfraktionen der CDU und der SPD. Mehr dazu
Kosten für die Studentenbude abziehbar?
Viele Kinder nehmen im Herbst ein Studium auf oder beginnen mit einer Ausbildung. Für viele Eltern stellt sich dann die Frage, ob auch während der Ausbildung ein Anspruch auf den Kinderfreibetrag bzw. das Kindergeld besteht. Grundsätzlich kann für volljährige Kinder bis zum 25. Lebensjahr Kindergeld bzw. der Kinderfreibetrag gewährt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
Viele Steuerzahler erhalten in diesen Tagen ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2009. Allerdings schleichen sich in diese Bescheide immer wieder Fehler ein, die Steuerzahler bares Geld kosten können. Um das zu verhindern, sollten Steuerbescheide daher gründlich auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf verweist der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt. Mehr dazu
Der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. appellierte in einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Ramsauer, die Planungen für den geplanten Bau des Saale-Elbe-Seitenkanals endlich zu stoppen. Es sei an der Zeit, in dieser sich nun schon seit Jahren hinziehenden Sache ein „Machtwort“ zu sprechen und dieses nicht nur aus der Sicht des Bundes der Steuerzahler unsinnige, unwirtschaftliche und verschwenderische Investitionsvorhaben aus dem Bundesverkehrswegeplan herauszunehmen. Mehr dazu
Zahlreiche Städte in der Bundesrepublik gestatten nur noch Fahrzeugen mit entsprechender Umweltplakette die Durchfahrt durch so genannte Umweltzonen. Zur Minderung des Schadstoffausstoßes können Diesel-Fahrzeuge mit einem Rußpartikelfilter nachgerüstet werden. Diese Nachrüstung wird mit einem Zuschuss von 330 Euro gefördert, weist der Bund der Steuerzahler hin. Eine entsprechende Verlängerung der Förderung hatte die Bundesregierung erst kürzlich beschlossen. Mehr dazu
Der Bund der Steuerzahler wendet sich entschieden gegen die Pläne des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, an der Gewerbesteuer festzuhalten und diese sogar noch auszuweiten. Der BdSt fordert grundlegende Reform der Gemeindefinanzierung. Die wiederholt vorgeschlagene Einbeziehung der freien Berufe in die Gewerbesteuer ist nicht geeignet, die Probleme der Gemeindefinanzierung zu lösen. Mehr dazu
