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13.07.2009
P r e s s e m i t t e i l u n g 19/09 vom 13.07.2009
Zum Steuerzahlergedenktag 2009
Sechs Tage länger für Staat gearbeitet
Erst sechs Tage später als im vergangenen Jahr, ab 14. Juli 2009, 8.42 Uhr,arbeiten die Deutschen rein rechnerisch wieder für ihr eigenes Portemonnaie.
Das ergaben Berechnungen des Bundes der Steuerzahler auf der Grundlage der volkswirtschaftlichen Einkommensquote. Mit ihr wird gezeigt, wie viel der Staat vom Einkommen der Bürger und Unternehmen über Steuern und Abgaben rein rechnerisch einbehält. Da diese Quote im Vergleich zu 2008 nunmehr auf 53,3 Prozent gestiegen ist, mussten die Steuer- und Abgabenzahler sechs Tage länger für den Staat arbeiten.
Das macht deutlich, so der Bund der Steuerzahler, dass endlich eine spürbare Senkung vor allem der Belastungsquote der Einkommen erfolgt. Speziell bei der Lohn- und Einkommensteuer sind wegen der enormen heimlichen Steuererhöhungen deutlich tarifliche Entlastungen erforderlich.
Der Bund der Steuerzahler begrüßt daher die steuerlichen Entlastungen im Rahmen der Konjunkturpakete sowie die Senkung der Beiträge zur Arbeitslosen- und Kranken-versicherung. Die bisherigen Entlastungen reichten aber wegen des gleichzeitig sinkenden Volkseinkommens nicht aus, um die Belastungsquote zu senken. Der diesjährige Steuerzahlergedenktag beweist, dass die marginalen Entlastungen lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein sind. Nachhaltige Steuer- und Beitragsentlastungen sind finanzierbar und dringend geboten, erwartet der Staat in diesem Jahr doch trotz der Finanzkrise die dritthöchsten Steuereinnahmen in seiner Geschichte.
Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung
Telefon: 0391-5311830
Steuerzahlergedenktag 2009
Zum Steuerzahlergedenktag 2009
Sechs Tage länger für Staat gearbeitet
Erst sechs Tage später als im vergangenen Jahr, ab 14. Juli 2009, 8.42 Uhr,arbeiten die Deutschen rein rechnerisch wieder für ihr eigenes Portemonnaie.
Das ergaben Berechnungen des Bundes der Steuerzahler auf der Grundlage der volkswirtschaftlichen Einkommensquote. Mit ihr wird gezeigt, wie viel der Staat vom Einkommen der Bürger und Unternehmen über Steuern und Abgaben rein rechnerisch einbehält. Da diese Quote im Vergleich zu 2008 nunmehr auf 53,3 Prozent gestiegen ist, mussten die Steuer- und Abgabenzahler sechs Tage länger für den Staat arbeiten.
Das macht deutlich, so der Bund der Steuerzahler, dass endlich eine spürbare Senkung vor allem der Belastungsquote der Einkommen erfolgt. Speziell bei der Lohn- und Einkommensteuer sind wegen der enormen heimlichen Steuererhöhungen deutlich tarifliche Entlastungen erforderlich.
Der Bund der Steuerzahler begrüßt daher die steuerlichen Entlastungen im Rahmen der Konjunkturpakete sowie die Senkung der Beiträge zur Arbeitslosen- und Kranken-versicherung. Die bisherigen Entlastungen reichten aber wegen des gleichzeitig sinkenden Volkseinkommens nicht aus, um die Belastungsquote zu senken. Der diesjährige Steuerzahlergedenktag beweist, dass die marginalen Entlastungen lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein sind. Nachhaltige Steuer- und Beitragsentlastungen sind finanzierbar und dringend geboten, erwartet der Staat in diesem Jahr doch trotz der Finanzkrise die dritthöchsten Steuereinnahmen in seiner Geschichte.
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