Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. - Tipps

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Tipps aktuell

06.12.2010

Weihnachtsfeiern

Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer anlässlich einer betrieblichen Weihnachtsfeier sind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern einige Regeln beachtet werden.

Neben der Weihnachtsfeier darf während des Jahres nur noch eine weitere steuerfreie Betriebsveranstaltung (z. B. Betriebsausflug) stattgefunden haben. Des Weiteren dürfen die Aufwendungen anlässlich der Weihnachtsfeier insgesamt nicht mehr als 110 Euro je Arbeitnehmer betragen. Mehr dazu

01.12.2010

Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Schneechaos auf den Straßen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse hatten für manche Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, die mit dem eigenen PKW zur Arbeit fahren, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
01.12.2010

Die zehn größten Fehler beim Vererben Teil 1

Nur wenige Deutsche haben eine letztwillige Verfügung getroffen
Prof. Dr. Klaus Michael Groll
Fachanwalt für Erbrecht und
Präsident des Deutschen Forums
für Erbrecht


München. Die Deutschen vererben jährlich über vier Milliarden Euro. Doch viele Erbfälle enden in großer Enttäuschung und Streit. Nicht wenige Menschen verlassen sich auf den Lauf der Dinge oder verfassen unvernünftige, fehlerhafte oder gar unwirksame Testamente.

„Aufgrund folgenschwerer Nachlässigkeiten landen viele Vermögenswerte dort, wo sie vom Erblasser nicht gewünscht wurden, auch in beachtlichen Teilen beim Staat, da steuerliche Aspekte übergangen werden“, so Prof. Dr. Klaus Michael Groll, Fachanwalt für Erbrecht und Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht e.V. in München. Das Deutsche Forum für Erbrecht hat aus der Beratungspraxis zehn der schwerwiegendsten Fehler zusammengestellt. Nachstehend die Erfahrungen von Prof. Dr. Groll. Mehr dazu
29.11.2010

Neue Richtsätze der Finanzverwaltung

Über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch können sich Mitglieder beim Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt informieren. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu

09.11.2010

Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) 2010

Die Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben werden durch die zuständige Finanzbehörde festgesetzt.
Sie beruhen auf Erfahrungswerte und bieten dem Steuerpflichtigen die Möglichkeit, die Warenentnahmen monatlich pauschal zu verbuchen. Sie entbinden ihn damit von der Aufzeichnung einer Vielzahl von Einzelentnahmen. Mehr dazu

27.07.2010

Freiwillige Arbeitslosenversicherung: Das ändert sich ab 2011

Befristung der freiwilligen Versicherung wurde aufgehoben, aber dafür steigen die Beiträge erheblich. Mehr dazu

27.07.2010

Mehr Elterngeld durch Wechsel der Steuerklasse

Wird bei einem Ehepaar der Wechsel der Steuerklassen damit begründet, dass dadurch das spätere Elterngeld gesteigert wird, muss diese Begründung akzeptiert und vor allem berücksichtigt werden. Das Landessozialgericht NRW entschieden und sich damit den Urteilen der Sozialgerichte Augsburg und Dortmund angeschlossen. Nun steht ein Urteil des Bundessozialgerichts aus. Mehr dazu

06.04.2010

Elterngeld-Höhe

Das in den 12 Monaten vor der Geburt eine Kindes nachgezahlte Gehalt erhöht das Elterngeld auch dann, wenn es sich um eine Nachzahlung aus dem vorangegangenen Kalenderjahr handelt. Das entschied das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen. Mehr dazu

12.01.2010

Sachentnahmen 2010

Die aufgeführten Pauschbeträge sind Jahreswerte für eine Person. Für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ist die Hälfte des jeweiligen Wertes anzusetzen. Tabakwaren sind in den Pauschbeträgen nicht enthalten. Soweit diese entnommen werden, sind die Pauschbeträge entsprechend zu erhöhen (Schätzung). Mehr dazu

02.01.2010

U1-Umlage für Arbeitgeber in kleineren Betrieben steigt

Die Wirtschaftskrise lässt die „heimlichen“ Lohnnebenkosten steigen. Viele Arbeitgeber klagen, dass etliche Krankenkassen bereits zur Jahresmitte ihre U1-Umlagesätze drastisch erhöht haben. Viele weitere Kassen haben inzwischen nachgezogen. Mehr dazu

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