Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. - Vereinsreport

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05.03.2013

Gerechte Besteuerung von privatgenutzten Dienstwagen

Jetzt sind Sie gefragt
Sind Sie nicht auch der Meinung, dass der Marktpreis statt des Listenpreises bei der Berechnung des geldwerten Vorteils bei der Nutzung des Dienstwagens gelten muss? Wenn ja, dann sind Sie nun gefragt: Unterzeichnen auch Sie die Online-Petition der Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb e.V. beim Deutschen Bundestag! Hat die Petition Erfolg, könnte ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren in Gang gebracht werden. Die Mitzeichnung ist noch bis zum 26. März 2013 möglich. Lesen hier mehr dazu.
29.01.2013

Kein Flugplatzausbau in Magdeburg!

Eigenes unternehmerisches Risiko ist seitens des privaten Betreibers des Flugplatzes gefragt.

Mit einem Brief wandte sich der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt an den Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg und alle Fraktionen des Magdeburger Stadtrates, sich hinsichtlich eines interfraktionellen Antrages gegen einen weiteren Ausbau des Magdeburger Flugplatzes auszusprechen. Mehr dazu
17.12.2012

Wahlkampf auf dem Rücken der Steuerzahler

BdSt kritisiert Gesetzgebungschaos

Die Politik nimmt für wahlkampftaktische Winkelzüge die Unsicherheiten bei den Steuerzahlern in Kauf. Viele Gesetze können in diesem Jahr nicht mehr zum Abschluss gebracht werden. So wissen die Steuerzahler noch immer nicht verbindlich, auf welche Änderungen im Steuerrecht sie sich zum Jahresbeginn einstellen müssen.

Da auch die Erhöhung des Grundfreibetrages erst im kommenden Jahr endgültig verabschiedet wird und dann rückwirkend gilt, kann es zu finanziellen und unnötigen bürokratischen Belastungen für viele Steuerzahler kommen. Mehr dazu
12.12.2012

Transparent konsolidieren!

Der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. fordert von der Magdeburger Stadtverwaltung mehr Sachlichkeit bei der Realisierung der Haushaltskonsolidierung.

Die Stadt Magdeburg plant im März 2013 eine Entnahme aus der Kapitalrücklage der MVB in Höhe von 2 Mio. Euro. Begründet wird die Transaktion mit dem Ansatz, dass der stadteigene Verkehrsbetrieb im laufenden Geschäftsjahr strategisch mit weniger Ausgleichzahlungen arbeiten soll. Mehr dazu
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Staatsverschuldung in Sachsen-Anhalt
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