Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. - Aktuelles

Aktuelles
31.01.2018

Kompasse 2018

Klein, praktisch, informativ

Wissen kompakt! Mit der Ausgabe 2018 vom SteuerzahlerKompass, den wir unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen, möchte Sie der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt aktuell rund um das Thema Steuern informieren.

Zusätzlich hält die Broschüre im handlichen Taschenkalenderformat Fakten und Zahlen aus den Bereichen Recht, Personal und Immobilien bereit. Ähnlich dem Steuerzahlerkompass wurden im neuen RentenKompass und im VorsorgeKompass auf jeweils 56 Seiten Tabellen, Übersichten und Beispielrechnungen zusammengetragen.

Der VorsorgeKompass bietet Informationen zu verschiedenen Versicherungsformen, die im privaten Umfeld einen hohen Stellenwert haben. Von der gesetzlichen Altersversorgung, der Lebensversicherung über die Kranken-, Pflege-, Unfallversicherung bis hin zur Haftpflicht-, Hausrat-, Wohngebäudeversicherung u. a. m. reicht das Spektrum. Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Thema Steuern und Vermögen.

Im RentenKompass wird neben der gesetzlichen Rentenversicherung schwerpunktmäßig die staatlich geförderte Altersversorgung behandelt. Zudem gibt es hilfreiche Informationen zur privaten Altersvorsorge und der betrieblichen Altersversorgung. Rente und Steuern, Immobilien, Wohn-Riester und die staatliche Förderung der Vermögensbildung und vieles andere mehr wird in der kleinen Schrift erläutert.

Mitglieder können diese anfordern per Telefon: 0391-5 31 18 30
oder per Mail hier:
sachsen-anhalt@steuerzahler.de

Haushaltsabschluss 2017

Positiven Haushaltsabschluss 2017 für Schuldentilgung und Stärkung der Rücklagen nutzen

Abschaffung des Soli und weitere Steuersenkungen notwendig

Die höchsten Steuereinnahmen seit Bestehen des Landes und nicht verausgabte Investitionsmittel haben zu einem positiven Haushaltsabschluss im Landeshaushalt 2017 geführt. Der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. fordert deshalb:

„Die besten Rahmenbedingungen, die je für einen Landeshaushalt zu verzeichnen waren, müssen endlich für eine spürbare Konsolidierung der Landesfinanzen genutzt werden. 100 Mio. Euro planmäßige und überhaupt keine Sondertilgung sind zu wenig. Es ist endlich an der Zeit, dass die Steuerzahler von den auch bundesweit stetig steigenden Steuereinnahmen profitieren. Die Abschaffung des Soli und weitere Steuersenkungen wären der richtige, neue Ausgabenprogramme der falsche Weg.“

Nach Auffassung unseres Landesverbandes besteht mit dem Haushaltsabschluss die Chance, Fehler, die noch Anfang 2017 bei der Verabschiedung des Landeshaushalts 2017/2018 gemacht wurden, zu korrigieren. Es muss insbesondere auf die ursprünglich geplante Entnahme aus der Steuerschwankungsreserve verzichtet werden. Insgesamt waren dafür 347 Mio. Euro 2017 und 8,7 Mio. Euro 2018 eingeplant. Der Haushaltsüberschuss 2017 wäre noch viel höher ausgefallen, wenn die Landesregierung von vornherein auf unseriöse und unsolide Positionen verzichtet hätte. Mehr dazu Mehr dazu
26.10.2017

Jetzt Soli abschaffen – Kampagne läuft!

BdSt startet Petition auf change.org

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat eine Petition zur Soli-Abschaffung gestartet: Innerhalb weniger Tage haben schon mehr als 40.000 Bürger „Nein“ zum Soli gesagt. Zuvor haben sich 79 Prozent der Bürger für eine vollständige Abschaffung des Soli ausgesprochen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BdSt. Deshalb bleibt der heute in Presseberichten vorgestellte Kompromiss der anstehenden Jamaika-Koalition deutlich hinter den Erwartungen der Bürger zurück. Den Berichten zufolge soll der Solidaritätszuschlag nur teilweise abgeschafft werden.

    • Der BdSt hat eine Online-Petition für die Soli-Abschaffung auf der Petitions-Plattform Change.org gestartet: Hier geht es direkt zur Petition auf Change.org: www.change.org/soli-abschaffen

    • Hintergrundinformationen, aktuelle Entwicklungen und Fakten rund um das Thema gibt es auf der Aktions-Seite www.soli-abschaffen.de.

    • Auf seiner Facebook-Seite informiert der Verband tagesaktuell über die Online-Petition: https://www.facebook.com/bunddersteuerzahler
05.10.2017

Schwarzbuch 2017/2018

Das Schwarzbuch dokumentiert in seiner neuesten Auflage 120 Verschwendungsfälle aus dem gesamten Bundesgebiet.

Darunter befinden sich 4 gravierende Fälle aus Sachsen-Anhalt zu folgenden Themen:


    ► Teure Annehmlichkeiten: Gutachteritis für Parteifreunde
    ► Kostenexplosion: Der Steuerzahler geht baden
    ► Nachlese: Der Millionenwitz von Vehlitz und Möckern
    ► Teure Diener: Mehr Personal – keine neuen Aufgaben



Hier geht es zu den vier Fällen aus Sachsen-Anhalt und zum Schwarzbuch "DIE ÖFFENTLICHE VERSCHWENDUNG" 2017/2018 Mehr dazu
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Staatsverschuldung in Sachsen-Anhalt
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