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17.05.2013

Einkommensteuererklärung 2012: Abgabetermin 31.05. beachten!

Fristverlängerung ist auf Antrag möglich
Am 31. Mai 2013 endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2012. So zumindest der Grundsatz. Wenn der Termin bei der selbst erstellten Einkommensteuererklärung nicht eingehalten werden kann, sollte eine Fristverlängerung beim Finanzamt beantragt werden, da ansonsten ein Verspätungszuschlag festgesetzt werden kann. Mehr dazu
07.05.2013

Besteuerung von Rentnern

Finanzämter fordern verstärkt Steuererklärungen ein: Nachzahlungen drohen!

Aktuell erhalten wieder viele Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Der Grund ist die seit 2005 geänderte Besteuerung der Alterseinkünfte und damit verbunden die Einführung des Rentenbezugsmitteilungsverfahrens. Durch die Rentenbezugsmitteilungen kennen die Finanzämter alle ausgezahlten Renten, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Mehr dazu
15.04.2013

Konzeptlose Mehrausgabe


Der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt kritisiert die Vorgehensweise des Oberbürgermeisters der Stadt Magdeburg bei dem geplanten Kauf des Staatsbankgebäudes. „ Wenn die Stadträte ernsthaft die Haushaltskonsolidierung verfolgen wollen, dann sind unüberschaubare Zusatzausgaben nicht zielführend“, so die sachsen-anhaltische BdSt-Geschäftsführerin Saskia Engler. Mehr dazu

14.03.2013

Keine neuen Begehrlichkeiten wecken!

BdSt spricht sich erneut gegen Kulturförderabgabe aus!

Eine Rote Karte zeigt der Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e. V. dem Kultusminister Stephan Dorgerloh für die Empfehlung an die Landesregierung, eine Kulturförderabgabe zu erheben. Zugleich fordert er alle Fraktionen auf, diesem Ansinnen aus dem Abschlussbericht des Kulturkonvents bei den anstehenden Haushaltsberatungen eine eindeutige Absage zu erteilen. Mehr dazu
25.02.2013

Finanzpolitische Taschenspielertricks durch Scheinverkäufe


Das Landesweingut soll verkauft werden, aber weiterhin dem Land gehören?!
Das Landesweingut Kloster Pforta GmbH soll an die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH veräußert werden. Das Kabinett nahm im Dezember 2012 einen entsprechenden Vorschlag des Landwirtschafts- und Umweltministeriums zur Kenntnis. Der Minister unterstreicht, dass damit zum einen der Kabinettsbeschluss über den Verkauf umgesetzt und zum anderen die Marke "Landesweingut" gesichert werde.

Das Landesweingut Kloster Pforta im Süden von Sachsen-Anhalt ist mit 89 Hektar das größte Einzelweingut an Saale und Unstrut und soll nunmehr an die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (Landgesellschaft) verkauft werden. Der Landesbetrieb zählt aktuell 19 Mitarbeiter und fünf Auszubildende. Mit dem Verkauf sollen unter anderem Synergien in der Verwaltung gehoben, Stellen aber nicht abgebaut werden. Mehr dazu
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Staatsverschuldung in Sachsen-Anhalt
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