Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. - Aktuelles

Aktuelles
23.02.2017

Haushaltskonsolidierung bleibt auf der Strecke

„Kinder haften für ihre Eltern!“

Nach Abschluss der Haushaltsberatungen im Finanzausschuss des Landtages stellt die Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. Helga Elschner fest: „Das Ergebnis der parlamentarischen Beratungen zum Landeshaushalt 2017/2018 ist in höchstem Maße enttäuschend. Die Spielräume, die sich mit dem positiven Haushaltsabschluss 2016 und den sprudelnden Steuereinnahmen eröffnet haben, werden nicht für die notwendige Konsolidierung oder Vorsorge genutzt. Die Finanzpolitik des Landes ist unsolide und unseriös geworden und belastet die kommenden Generationen. Einsparungen finden nicht statt.“ Mehr dazu
22.02.2017

Senioren und Steuern

Ratgeber „Senioren und Steuern“ hilft Senioren beim Steuern sparen

Wer glaubt, als Rentner nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun zu haben, befindet sich immer häufiger im Irrtum. Vielmehr müssen immer mehr Rentner eine Einkommensteuererklärung abgeben. Denn das Finanzamt kann genau prüfen, welche Einkünfte Rentner aus gesetzlichen Renten, Privatrenten oder betrieblichen Renten erzielen. Fallen zusätzliche Einkünfte wie zum Beispiel Mieteinnahmen an, kann schnell eine Verpflichtung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung entstehen. Mehr dazu
14.02.2017

Umzugskosten in der Steuererklärung angeben

Ab Februar 2017 gelten höhere Pauschalen!

Steuerzahler können ihre Umzugskosten in der Einkommensteuererklärung angeben. Was im Einzelnen abgesetzt werden kann, hängt davon ab, ob der Steuerzahler aus beruflichen oder privaten Gründen umgezogen ist. Wer beispielsweise in eine andere Stadt zieht, um eine neue Arbeit aufzunehmen oder sich die Fahrtzeit zur Arbeit durch den Umzug um eine Stunde verkürzt, kann gut mit einem beruflich bedingten Umzug argumentieren. Mehr dazu
30.01.2017

Nein zu einem XXL-Bundestag!

Erfolgreiche Petition - 114.000 Unterschriften übergeben

Bild: Jördis Zähring
„Ich kämpfe bis zum letzten Sitzungstag für eine Neuregelung!“, Norbert Lammert, Bundestagspräsident

Nachdem der BdSt 114.000 Unterschriften seiner ins Leben gerufenen Petition „Nein zu einem XXL-Bundestag!“ übergab, fand eine Wahlrechtsdiskussion statt, an der neben den Bundestagsfraktionen auch Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert und weitere Gäste teilnahmen. Lammert appellierte an die Fraktionen das unkalkulierbare Wahlrecht schnell zu ändern. Auch die große Resonanz auf die BdSt-Petition auf Change.org bestätigt das Interesse der Bürger an diesem wichtigen Thema. Erfahren Sie hier mehr.
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Staatsverschuldung in Sachsen-Anhalt
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