Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. - Aktuelles

Aktuelles
14.02.2017

Umzugskosten in der Steuererklärung angaben

Ab Februar 2017 gelten höhere Pauschalen!

Steuerzahler können ihre Umzugskosten in der Einkommensteuererklärung angeben. Was im Einzelnen abgesetzt werden kann, hängt davon ab, ob der Steuerzahler aus beruflichen oder privaten Gründen umgezogen ist. Wer beispielsweise in eine andere Stadt zieht, um eine neue Arbeit aufzunehmen oder sich die Fahrtzeit zur Arbeit durch den Umzug um eine Stunde verkürzt, kann gut mit einem beruflich bedingten Umzug argumentieren. Mehr dazu
08.02.2017

Steuertipps zum Valentinstag


Stephanie Hofschlaeger | pixelio.de
Am 14. Februar ist Valentinstag. Steuern sparen mag kein romantischer Grund für einen Heiratsantrag sein, ein lohnender aber sehr wohl. Welcher Hochzeitstermin steuerlich günstig ist, was hinter den Lohnsteuerklassen steckt und wann getrennte Wohnungen zur „doppelten Haushaltsführung“ werden. Mehr dazu

30.01.2017

Nein zu einem XXL-Bundestag!

Erfolgreiche Petition - 114.000 Unterschriften übergeben

Bild: Jördis Zähring
„Ich kämpfe bis zum letzten Sitzungstag für eine Neuregelung!“, Norbert Lammert, Bundestagspräsident

Nachdem der BdSt 114.000 Unterschriften seiner ins Leben gerufenen Petition „Nein zu einem XXL-Bundestag!“ übergab, fand eine Wahlrechtsdiskussion statt, an der neben den Bundestagsfraktionen auch Bundestagspräsident Prof. Dr. Lammert und weitere Gäste teilnahmen. Lammert appellierte an die Fraktionen das unkalkulierbare Wahlrecht schnell zu ändern. Auch die große Resonanz auf die BdSt-Petition auf Change.org bestätigt das Interesse der Bürger an diesem wichtigen Thema. Erfahren Sie hier mehr.
17.01.2017

Sachsen-Anhalt - Solide Finanzpolitik nicht in Sicht


M. Großmann | pixelio.de
Analyse und Handlungsempfehlungen zum Doppelhaushalt 2017/2018 des Landes Sachsen-Anhalt

Am 18.01.2017 wurde eine 15 Seiten umfassende Analyse des Doppelhaushaltes 2017/2018 zusammen mit Bewertungen und Forderungen des Bundes der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V. an die Landtagsabgeordneten im Finanzausschuss versandt. Das Ergebnis der Analyse: Eine solide Finanzpolitik ist nicht in Sicht.

Die Vorsitzende Helga Elschner dazu: „Die Einnahmen werden teilweise unseriös veranschlagt und schöngerechnet. Bei den Ausgaben wird nicht gespart. Besonders gravierend sind die Versäumnisse im Personalbereich sowie die Aufwüchse in den Ministerien.“

Es wird gefordert, dass die Abgeordneten im Verlauf der gerade stattfindenden Beratungen des Finanzausschusses den Mut und die Kraft haben, Veränderungen hin zu einer größeren Schuldentilgung und Haushaltsvorsorge durch eine Reduzierung der Ausgaben vorzunehmen.

Die vollständige Analyse kann hier als PDF heruntergeladen werden.
Suche
Staatsverschuldung in Sachsen-Anhalt
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0